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Meldung:

22. Mai 2017

Lucia-Lewalter-Schoor will Sozialdezernentin werden

Lucia Lewalter-Schoor

Seit der Erklärung von Bürgermeister Karl Heinz Krug /SPD) auf eine zweite Amtszeit ab Februar 2018 zu verzichten stellte sich für die SPD die spannende Frage, wer die Nachfolge übernehmen solle. Schnell war der SPD klar, dass sie bei der künftigen Dezernatsverteilung das Sozialdezernat beanspruchen wollte und konnte dies auch beim Koalitionspartner CDU durchsetzen.

In unserer Partei obliegt es den Mitgliedern, in einer Mitgliederversammlung einen Kandidaten/ Kandidatin zu nominieren.
Hierfür liegt nun eine Bewerbung vor, und zwar die der stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden, Stadtverordneten und Vorsitzenden der SPD Innenstadt Lucia Lewalter-Schoor.

„Wichtig war der SPD, eine nicht nur politisch sondern auch fachlich kompetente Person zu stellen,“ so Elke Barth die Ortsvereinsvorsitzende, da im Bad Homburger Sozialdezernat einiges im Argen liegt. Wohngeldbehörde, Kindertagesstätten Verwaltung, nicht überall läuft es derzeit rund.

Beruflich kann Lucia Lewalter-Schoor neben ihrem politischen Engagement hier einiges in die Waagschale werfen. 20 Jahre hat sie nach Ihrem Studium im sozialen Bereich der Stadt Bad Homburg gearbeitet. 7 Jahre davon als Erzieherin im Kindergarten und 13 Jahre als Sozialarbeiterin, zuletzt als Leiterin des Haus Mühlberg, einer Unterkunft für Wohnsitzlose..
Seit 2005 arbeitet sie als Einrichtungsleiterin in Wiesbaden für die EVIM Gem. Behindertenhilfe mit Fach/ und Führungsaufsicht für bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mit diesem politischen und beruflichen Hintergrund ist Lucia Lewalter-Schoor bestens qualifiziert für diese Aufgabe.

Folgendem Fahrplan muss sich Lucia-Lewalter Schoor nun noch stellen:

8. September 2017: Kandidatennominierung durch die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins

2. November 2017 Dezernentenwahl im Bad Homburger Stadtparlament

Amtsantritt im Februar 2018

Pressemitteilung:

12. Mai 2017

SPD-Gonzenheim zur Behandlung von Anträgen im Ortsbeirat:

Schütze und Kreuder nennen Verhalten von Sozialdezernenten eine Frechheit!

Am 12. Oktober letzten Jahres hatte der Gonzenheimer Ortsbeirat auf Antrag des Stellvertretenden Ortsvorstehers, Dr. Thomas Kreuder den Magistrat aufgefordert, zur Verbesserung von Sicherheit und Ordnung in Gonzenheim Streetworker der aufsuchenden Sozialarbeit einzusetzen. Nun ist nach gut acht Minaten die schriftliche Antwort aus dem Hause Kraft eingetroffen. Sie besteht in einanhalb Seiten Wiedergabe von Gesetzestexten und dem Hinweis, das noch nicht genügend Beschwerden bei Polizei und Sozialdezernat eingegangen seien.

Dazu Kreuder, der auch stellvertretender Vorsitzender der SPD-Gonzenheim ist: “Die Antwort ist eine Frechheit. Dazu haben sie acht Monate gebraucht – unglaublich. Das Schreiben zeugt von sozialer Inkompetenz und schlimmer noch von Unwillen, sich mit mit den Problemen unserer Stadt auseinanderzusetzen.” Auf seinen Antrag hin habe der Ortsbeirat auf die von vielen Bürgerinnen und Bürgern beklagten Zustände an vielen Plätzen in Gonzenheim, etwa am Gunzoplatz, Am Börnchen, an der U-Bahn und am Grünstreifen am Hessenring reagiert und den Magistrat aufgefordert, mit präventiven und sozial und betreuend ausgerichteten Maßnahmen zu reagieren. “Wir wollten bewusst nicht die Polizei rufen”, sagte Kreuder, “sondern nachhaltig arbeiten und Streetworker eingesetzt wissen.” Leider verweise die Antwort des Sozialdezernats auf die Polizei als zuständige Behörde. “Es empört mich, dass das Sozialdezernat einen Beschluss des zuständigen Ortsbeirates nicht zum Anlass nimmt, die Sache vor Ort prüfen und zu sehen, was proaktiv getan werden kann”, so Kreuder weiter. Dieser Vorgang zeige für ihn, dass Kraft nunmehr völlig die Kontrolle über seine Verwaltung verloren habe. Er freue sich auf den absehbaren Wechsel und sei sicher, dass mit dem Nachfolger in der Sozialverwaltung endlich wieder ein kompetenter Verwaltungsvertreter die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten werde.

Nachrichtlich: Die am 08. Mai bekannt gewordene „Auseinandersetzung mit Waffen in Gonzenheim“, wonach mehrere Jugendliche an der U-Bahn aneinander geraten sind und dabei auch Waffen eine Rolle gespielt haben, „hätte ggf. durch den frühen Einsatz von Streetworkern verhindert werden können“, sind Schütze und Kreuder überzeugt!

Pressemitteilung:

05. Mai 2017

Endlich! Große Freunde bei der SPD über Pedelecs

Elke Barth

Manchmal braucht es in der Politik einen langen Atem – aber wenn am Ende das Ziel doch erreicht wird, ist alles gut. Lange musste die SPD-Fraktion auf die Umsetzung ihres Antrags, es den anderen Hochtaunus-Kommunen gleichzutun und Pedelec Verleihstationen im Stadtgebiet einzurichten, warten. Genauer gesagt waren es sogar zwei Anträge. Der erste Antrag datierte aus dem Jahr 2012, nachdem nichts passierte, stellte die SPD im Februar 2014 einen nahezu gleichlautenden Antrag. Beide Male mit Mehrheit verabschiedet so dass eigentlich einer Umsetzung nichts im Wege stand.

Immer wieder fragten die Sozialdemokraten intern und auch öffentlich nach, was denn nun mit der Ausführung ihres Antrags sei, zuletzt in der Stadtverordnetenversammlung im September 2014.

Dort bekam die Fragestellerin Elke Barth vom damaligen Oberbürgermeister Korwisi die Antwort, dass nun zusammen mit Stadtwerken und Kur eine Arbeitsgruppe gegründet worden sei, die aber nach wie vor „um die Wirtschaftlichkeit und die Rahmenbedingungen eines solchen Projekts ringe. Es sei nach wie vor nicht gelungen auch nur eine annähernde Wirtschaftlichkeit eines solchen Projekts darzustellen.“

Entnervt gaben die Sozialdemokraten auf, da man offensichtlich in Bad Homburg nicht gewillt sei, dem allerorts vorhandenen Trend zu folgen, obwohl in Bad Homburg sogar ein überörtlich renommierter Händler für Pedelecs beheimatet ist und der Taunus Touristic Service schon damals ein nahezu lückenloses Netz an Verleihstationen für den Taunus entwickelt hatte – eben nur mit einem weißen Fleck in Bad Homburg.

Umso mehr freut man sich bei der SPD, dass es den Stadtwerken nun doch gelungen ist, eine Verleihstation zu eröffnen, wie diese Woche in der Lokalpresse zu lesen war. Ob der Arbeitskreis tatsächlich nun seit dem Jahr 2012 getagt habe („Wenn ich nicht mehr weiter weiß…..“) oder ob die Stadtwerke nun einfach alleine beherzt den Antrag umgesetzt haben, ist der SPD egal. „Hauptsache wir sind endlich dabei,“ schmunzelt Antragstellerin Elke Barth, die ankündigt das neue Angebot demnächst auch einmal auszuprobieren.

Pressemitteilung:

04. Mai 2017

Jahreshauptversammlung der SPD Gonzenheim wählt Waldemar Schütze, nach 33 Jahren, erneut zum Vorsitzenden und erstmalig den stv. Ortsvorsteher Dr. Thomas Kreuder, zum Stellvertreter!

Elke Barth, Ortsvereinsvorsitzende und Landtagsabgeordnete spricht zur aktuellen Kommunalpolitik und über die Vorbereitungen zur Bundestagswahl!
Vereinshaus Gonzenheim

Wie der Vorsitzende der SPD-Gonzenheim, Waldemar Schütze heute mitteilt, erteilte die Jahreshauptversammlung am 28. April dem Vorstand für die geleistete Arbeit Entlastung und wählte gleichzeitig auch den geasamten Vorstand neu. Danach wurde fast der gesamte Vorstand bestätigt und der stv. Ortsvorsteher, Thomas Kreuder zum neuen Stellvertreter Schützes gewählt. Dem bisherigen Stellvertreter, Lothar Guba, seit über 30 Jahren im Amt, dankte Waldemar Schütze für die hervoragende, geleistete Arbeit. Lothar Guba arbeitet aber weiter als Beisitzer im Vorstand mit.
Der neue Vorstand setzt sich somit folgendermaßen zusammen:
Vorsitzender Waldemar Schütze
Stv. Vorsitzender Dr. Thomas Kreuder
Kassierin Karin Klement
Schriftführerin Helga Burck
Beisitzer Lothar Guba, Lorenz Nissen, Prof. Dr. Andreas Lenel
Revisor Peter Schmidt
Im Geschäftsbericht des Vorstandes stellt Waldemar Schütze vor allem die Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr in den Vordergrund. So ist z.B. der zum zweiten Mal durchgeführte Neujahrsempfang am 28. Januar 2017 zu nennen , der ganz unter dem Eindruck der aktuellen Diskussion mit dem Bürgermeister Karl Heinz Krug stand, gegen die zunehmende Verrohung der Sprache und wachsende Fremdenfeindlichgkeit Haltung und Gesicht zu zeigen. Mit fast 40 Gästen aus der Gonzenheimer Ortsgesellschaft aus Feuerwehr, Vereine, Kirchen und Politik konnten auch die Gonzenheimer Themen, Feuerwehr und Vereinshaus, Historischer Ortsrundgang, Fragen der Verkehrspolitik usw. besprochen werden. In seinem Bericht aus dem Ortsbeirat verwies Dr. Thomas Kreuder aus der Arbeit des Ortsbeirates, in den die SPD 12 Anträge und Anfragen eingebracht hat und über die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat mit der großen Mehrheit. Dabei verwies er z. B. auf die Anträge einer verstärkten Aufsuchenden Sozialarbeit an den neuralgischen Orten in Gonzenheim hin, um das Sicherheitsgefühl der Gonzenheimer zu stärken, der Verkehrsberuhigung in der Friedrichsdorfer Strasse, endlich die Umsetzung des Historischen Ortsrundganges in Gang bringen, den alten Spielplatz Alt Gonzenheim (hinter der Bahnunterführung) herrichten und mit mit einer Gedenktafel an den Radierer und Zeichner Eberhard Qurin erinnern.
Elke Barth referierte über die aktuelle Kommunalpolitik und über die wichtige Rolle der SPD in der Koalition, die Zusammenarbeit sei vertrauensvoll und gut, z. B. bei Erstellung des Haushaltes, der Veränderungen im hauptamtlichen Magistrat, der Herzenssache der SPD, die Wohnungspolitik und die Forderung der SPD zügig mit der Umsetzung von bezahlbaren Wohnungsbau, z. B. ehemaliges Vickersgelände, altes Krankenhausareal usw. voranzuschreiten. Zur Vorbereitung der Bundestagswahl am 24. September berichtete Elke Barth, dass der Ortsverein bereits erste Planungen mit den Funktionsträgern diskutiert hat. Aber im Wesentlichen kommt es darauf an, dass bei dieser Wahl der Gerechtigkeitsgedanke in der SPD im Zentrum stehen muss, denn die Bürgerinnen und Bürger wollen, dass es gerecht, vor allem bei den Einkomen, bei Lohn und Rente, bezahlbaren Wohnungen und gebührenfreier Bildung zugehen muss. In diesem Bestreben werden wir Martin Schulz massiv unterstützen. Abschließend weist Waldemar Schütze für die Gonzenheimer SPD darauf hin, „dass wir weiterhin über den Gonzenheimer Ortsbeirat die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten und imbevorstehendenBundestagswahlkampf aktiv unsere Unterstützung mit und für Martin Schulz für eine starke SPD im Bund kämpfen werden“.

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